… und immer und immer und immer wieder!
Das BlaBlaMeter entlarvt schonungslos Werbegelaber und anderes BlaBla. Einfach herrlich wie man mittels Copy’n’paste die längsten Texte kurz testen kann und einen schönen BlaBla Index erhält.

… doch mal ein wunderbarer Artikel von Joel Lee:
http://www.makeuseof.com/tag/5-ways-kick-moleskine-notebook-notch/
… und siehe da: YouTube wurde von C4LPT zum zweitbesten “learning tool” 2011 gekürt. Auf Platz 1 steht unangefochten Twitter, auf Platz 3 folgt GoogleDocs. Etablierte Lernumgebungen findet man nicht in den Top-Platzierungen, Moodle hat sich aber immerhin noch einen respektablen 8. Rang erkämpft. Dass YouTube immer wieder einmal in Moodle-Kursen vorkommt, dort ein weitgehend gern gesehener Gast in diversen Lern-Einheiten ist – obwohl man natürlich weiß, dass Videos nicht unbedingt sehr lerneffizient sind – täuscht aber nicht darüber hinweg, dass die Videoplattform nicht den besten Ruf genießt. Schon gar nicht im Bereich der Bildung. Trotzdem finden sich immer wieder Perlen auf YouTube, die dann doch eine solche Wertschätzung rechtfertigen lassen. So hat beispielsweise Herr Ziesche eine umfangreiche Lern-Sequenz geschaffen, die vor allem Menschen helfen soll, die ihr Deutsch verbessern wollen. So zeigen sich nette und knapp gehaltene Einheiten, jeweils mit einer “Grammatiktafel” zum Download. Eine schöne Sache. Vielleicht wird YouTube gerade aufgrund solcher Inhalte 2012 zum besten “learning tool” auf den Schild heben.
Das macht doch mal richtig Spaß: Der Cotton Candy der schwedischen Firma FXI Tech ist ein kompletter Computer mit Android-Betriebssystem und gerade mal so groß wie ein Feuerzeug. Am heimischen PC arbeitet er als USB-Stick, an einer HDMI-Schnittstelle als Rechner. So ist aus einem Flachbildfernseher im Handumdrehen ein PC entstanden. Mal sehen, was das gute Stück kosten wird, wenn es 2012 auf dem Markt kommen soll.

Internet Explorer 8 verfügt über eine neue Layout-Engine, einige Internetseiten werden daher unter Umständen nicht korrekt dargestellt. Klicken Sie dann auf der Symbolleiste auf die Schaltfläche Kompatibilitätsansicht, um die Internetseite so anzuzeigen, wie sie in Internet Explorer 7 angezeigt würde. Anzeigeprobleme wie falsch ausgerichtete Texte, Bilder oder Textfelder werden so behoben.
Quelle: Microsoft
Das klingt so wunderbar schön, wie Microsoft – als Heilsbringer auf dem Browsermarkt – seinen aktuellen Browser beschriebt. Für die Versionen 5, 6 und 7 des Internet Explorers (IE) mussten nämlich bisher Mechanismen geschaffen werden, um z. B. Moodle erkennen zu lassen, welcher Microsoft-Browser die eigene Internetseite aufruft, um ihn dann mit den jeweils angepassten Informationen zu füttern, die für eine ordentliche Darstellung sorgten. Dies war bisher ein recht mühseliges Geschäft. Aber mit IE8 wird alles anders:
Der IE8 implementiert nun endlich Web-Standards wie CSS 2.1.
Quelle: Microsoft
Es ist kaum zu fassen.
Gefühlte hundert Jahre nach der Schaffung vom Web-Standards! Der Konzern in Seattle ist nun auch bereit, sich an das zu halten, was andere Browser schon immer gemacht haben. Zugegeben: manchmal mit mehr, machmal mit weniger Erfolg, aber nie mit dieser Ignoranz.
Swen Neumann von der c´t-Redaktion hat in der aktuellen Ausgabe das Buch iLeadership vorgestellt. … und es erscheint vielversprechend zu sein. Gefallen hat mir vor allem die in der Kritik beschriebenen drei Grundprinzipien, die der Autor Jay Elliot bei Steve Jobs ausgemacht hat:
- Liebe, was du tust!
- Wähle Piraten als Mitarbeiter und keine Soldaten!
- Richte deinHauptaugenmerk auf den Kunden!
Wunderbar! Das kann man doch wohl komplett auf ganz viele Bereiche übertragen. Ich werde mir jedenfalls das Buch kaufen. Wer aber nur die Erläuterung zu den drei genannten Punkten sucht, dem rate ich die Rezension von Swen Neumann.
iPhone und iPad erstellen nun also Bewegungsprofile der Nutzer. Eine kleine Datei, die unverschlüsselt auf den Computer gezogen wird und Standortpositionen des Geräts speichert, ist zwei Software-Spezialisten aus England aufgefallen. Jetzt ist natürlich der Aufschrei groß, Datenschützer sind auf den Plan gerufen, man fürchtet personalisierte und vor allem lokalisierte Werbung, personenbezogene Daten wurden gespeichert, man beschwert sich aller Orten, sogar in der Süddeutschen wurde heute darüber ausführlich berichtet. Also gab es für mich nur eines zu tun: den iPhone Tracker herunterladen und mal sehen, was mein iPhone so alles von mir weiß. Ich war erstmal begeistert: Wau, toll, tatsächlich: Da war ich in den letzten Monaten. Wunderbar visualisiert konnte ich meine Standorte betrachten: auf dem Rastplatz an der Autobahn, der Stau auf der A9, in dem ich mehrere Stunden stand, meine Warterei auf dem Nürnberger Hauptbahnhof. Ich wurde neugierig: Wie genau sind die Daten? Enttäuscht musste ich feststellen, dass die Genauigkeit mit der eines Streuselkuchens vergleichbar ist. Schade.


