Im
Tunnel
Wir sind,
mit dem irdisch befleckten Auge gesehen, in der Situation von Eisenbahnreisenden,
die in einem langen Tunnel verunglückt sind, und zwar an einer
Stelle, wo man das Licht des Anfangs nicht mehr sieht, das Licht des
Endes aber nur so winzig, dass der Blick es immerfort suchen muss und
immerfort verliert, wobei Anfang und Ende nicht einmal sicher sind.
Rings um uns aber haben wir in der Verwirrung der sinne oder in der
höchstempfindlichkeit der Sinne lauter Ungeheuer und ein je nach
der Laune und Verwundung des einzelnen entzückendes oder ermüdendes
kaleidoskopisches Spiel.
Was soll ich tun? oder: Wozu soll ich es tun? Sind keine Fragen dieser
Gegenden.